2020-07-15 

Der ADAC zu Gast 

 

  

Am Mittwoch, den 01.07. 2020 fand eine Veranstaltung des ADAC an unserer Schule statt. Inhalte waren das  Verkehrssicherheitsprogramm „Achtung Auto“ und das ADAC-Fahrradturnier. 

Die Schüler fanden sich mit Ihrem Fahrrad früh in der Schule ein. Los ging es mit dem Fahrradturnier. Hier konnten alle einmal so richtig zeigen, wie gut sie bereits Ihre Fahrzeuge beherrschen. Sie durchliefen Stationen, bei denen sie ihre Geschicklichkeit und ihre Kenntnisse über das Verhalten von Fahrradfahrern im Straßenverkehr unter Beweis stellen mussten und maßen im sportlichen Wettbewerb ihre Kräfte. 

Beim anschließenden Verkehrssicherheitsprogramm „Achtung Auto“ erfuhren die Schüler von Fr. Bucher vom ADAC viele praktische Hinweise, wie sie die Gefahren des Straßenverkehrs besser meistern können, vor allem jene Gefährdungen, die von PKW’s für die Fahrradfahrer ausgehen. 

Auch das schöne Wetter trug zum guten Gelingen des Tages bei. Dankbar sind wir auch darüber,
dass alles ohne Unfall und Schürfwunden verlaufen ist. 

Der ADAC zu Gast

 

 

 


Ein besonders berührender Abend mit Michael Stahl 

Dank des Fördervereins unserer Schule hatten Schüler, Eltern und weitere Gäste die Möglich­keit, am 09.12.2019 in der „Artiseda“ den „Außenseiter, Bodyguard und Herzenskämpfer“ 

Michael Stahl kennenzulernen. 

Michael Stahls Kindheit und Jugend war geprägt von Verletzungen, Demütigungen und Armut. Aber er begab sich mit Gottes Hilfe auf einen Weg der Versöhnung, der sein Herz, seine Ver­letzungen und am Ende auch die völlig kaputte Beziehung zu seinem Vater wieder heilte. 

Auf eine sehr eindrucksvolle, berührende und offene Art erzählte Michael Stahl aus seinem Leben, seiner Kindheit und von sehr persönlichen Begegnungen mit zum Teil berühmten Per­sönlichkeiten. So träumte er schon als kleiner Junge davon, dem weltberühmten Boxer 

Muhammed Ali zu begegnen. Während seiner späteren Tätigkeit als Bodygard wurde dieser Traum wahr als Muhammed Ali ihn während seines Deutschlandaufenthaltes engagierte. 

Michael Stahl machte den Zuhörerinnen und Zuhörern an diesem Abend auf sehr ein­drück­liche Weise deutlich, wie wichtig es ist, immer wieder in Liebe und Vergebung aufeinander zuzugehen. Dabei verwies er darauf, dass Gott diese Liebe für jeden von uns bereithält. Er ermutigte seine und Zuhörerinnen Zuhörer, diese Liebe gegenüber Ehepartnern, Eltern, Kindern … zu benennen und weiterzugeben. 

Michael Stahl ist heute als Fachlehrer für Selbstverteidigung, Motivationstrainer und Coach, Referent, Buchautor tätig. Er hat außerdem den Verband „International Protactics Federation e.V.“ gegründet. Informationen über diesen Verband sind auf der folgenden Homepage er­hältlich: https://www.protactics.de/ueber-den-verband-i-p-f/. 

(Dr. Susanne Willuhn-Wolff) 

  

Statements von den Schülern: 

Sunna Gölker O5 

Mir hat der Besuch von Michael Stahl sehr gefallen, da er aus eigener Erfahrung gesprochen hatte. Das war sehr spannend. 

Ruben Lauterbach G5 

Mir hat der Besuch von Michael stahl sehr gefallen, da er so schön und spannend erzählt hat. Er konnte seine Gefühle ausdrücken und das hat mir sehr geholfen, seine Geschichte zu verstehen. 

 

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„Ich bin begabt!“ – Persönlichkeitsstärkung und Teambuilding 

Wie können wir als Gruppe von 7 Schülern auf einer Decke stehen und diese einmal um 180 Grad wenden, ohne die Füße von der Decke zu nehmen? Wie können wir zu siebt alle gemeinsam mit einem Filzstift den Weg durch ein Labyrinth nachzeichnen? Solchen Herausforderungen sahen sich unsere Gymnasiasten und Oberschüler am Dienstag bzw. Donnerstag unserer Weihnachtsprojektwoche gegenüber, die sie – nach anfänglichen Schwierigkeiten und zwischenzeitlichen Gruppenreflektionsphasen – immer besser meistern konnten. Es kommt eben darauf an, einen guten Plan zu haben, diesen mit den Mitschülern sachlich zu diskutieren und ihn dann unter Mithilfe aller ruhig umzusetzen. Nur, wenn alle mithelfen, ist es möglich, ans Ziel zu kommen. 

Der Projekttag wurde von Mario Höfler und Tim Walter vom Beratungsunternehmen WEGVISOR gestaltet. Unsere Schüler waren begeistert und wollten die beiden Trainer am liebsten gar nicht wieder gehen lassen. Jeder einzelne war herausgefordert, seine eigene Persönlichkeit zu reflektieren, reale oder wünschenswerte Begabungen und Fähigkeiten zu ergründen sowie die Stärken anderer Mitschüler zu beschreiben. 

Am Ende bleibt die Erinnerung an einen rundum gelungenen Projekttag, an dem man ein gelingendes Miteinander üben und sich seiner eigenen Stärken mittels Selbstreflektion und Fremddarstellung mehr bewusst werden konnte. Wir freuen uns auf eine mögliche Fortsetzung und sind schon gespannt, welche spannenden „Challenges“ dann wieder gemeistert werden wollen. 😊 

Markus Walter 

Statements von den Schülern: 

Ruben Lauterbach G5 

Tim und Mario haben uns viel beigebracht. 

Helen Ullrich G5 

Wir haben gelernt, im Team zu arbeiten. 

Theresa Mac

Wir haben gelernt, als Team zu arbeiten. 

 


Opernstunde zu „Hänsel und Gretel“ und anschließender Weihnachtsmarktbummel 

 

Einmal hinter die Kulissen einer Opernaufführung schauen- diese spannende Erfahrung durften wir am zweiten Tag unserer Weihnachtsprojektwoche machen. 

So starteten wir am Mittwoch zeitversetzt mit zwei Bussen von Limbach-Oberfrohna zum Opernhaus nach Chemnitz – eine Opernstunde zu „Hänsel und Gretel“ erwartete uns. 

Die Oberschüler verkürzten sich die Wartezeit bis zur Aufführung kreativ auf dem Vorplatz der Oper mit dem Spiel „Himmelspforte“ (Bild unten). Sie konnten sich dabei in Schnelligkeit, Koordination und Teamgeist üben. Das war eine Freude für Alle: die Schüler, die Lehrer und selbst für die wartenden Opernhausbesucher. Pünktlich auf die Minute erreichte auch die Gymnasiumklasse die Oper und vom obersten Rang aus zeigte sich uns ein faszinierender Einblick hinter die Kulissen einer Aufführung. Wir erlebten hautnah eine Probe, bekamen einen Eindruck von der Licht- und Effekttechnik und sahen wie die Maskenbildner eine Opernsängerin in Hänsel sowie einen Achtzigjährigen in eine Hexe verwandelten. Außerdem lernten wir den Beruf des „Korrepetitors“ kennen. Am Eindrucksvollsten war es wohl, einen Bühnenwechsel einmal ohne geschlossenen Vorhang zu erleben. 

Bei einem gemütlichen Weihnachtsmarktbummel im Anschluss wurde die Aufmerksamkeit dem kulinarischen Genuss von Langos, gebrannten Mandeln und Bratwurst gewidmet. 

Satt von vielen Eindrücken ging es danach auf den Heimweg. Dieser schöne Projekttag wird uns sicher in Erinnerung bleiben. 

(Evelin Schiller) 

  

 

Statements von den Schülern: 

Sunna Gölker O5 

Ich konnte hinter die Kulissen schauen und lernen, wie die ganze Technik bedient wird und wie aufwendig das alles ist. 

Saskia Thiele O5 

Mir hat besonders die Hexe gefallen. Unter dem Kostüm steckt ein alter Mann, der zu einer Hexe wurde. Das fand ich cool. 

Frieda Steinhäuser G5 

Ich war von der Technik total begeistert. Es war richtig cool die ganzen Details zu sehen. 

Helen Ullrich G5 

Wir durften hinter die Kulissen schauen, das hat mir sehr gefallen. 

 

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Ein mobiles Figurentheater erzählt die Weihnachtsgeschichte 

Im Kunstunterricht entstand ein mobiles Figurentheater. Es wurde Pappmaché angerührt und daraus entwickelten sich echte grandiose und einmalige Kunstwerke. Mit Hilfe einfacher Gegenstände, wie einen Vorhang und einer Gardinenstange entstand ein Theater. 

Die Figuren wurden modelliert, koloriert und mit Stoffen fertig kreiert. 

Im Religionsunterricht wurde die Weihnachtsgeschichte für ein Figurenspiel erarbeitet und eingeübt. 

In der Klasse G5 (Gymnasium) wurden Erzählmethoden umgesetzt, um die Weihnachtgeschichte nach Lukas den Kindern nahezubringen. 

In der Klasse O5 (Oberschule) waren die Heiligen drei Könige ein großes Thema. Deshalb wurde diese Geschichte aus dem Matthäusevangelium übernommen und für die Kleinen als Figurenspiel entwickelt. 

Dies war ein ganz schönes Projekt, welches in den Projekttagen zum Höhepunkt kam. 

Die Klasse O5 überraschte mit ihrer Aufführung die Kindergartenkinder von der Bona Vita Kindertagesstätte , welche zur Zeit das Schulgebäude mit uns teilen. 

Die Klasse G5 besuchte den Kindergarten der Stadtkirche in der Lutherstraße. 

Die Kleinen hatten sehr viel Freude bei der Aufführung der Schulkinder von der FELS – Schule. Ganz leise und gespannt lauschten sie dem Weihnachtsprogramm, hörten Lieder und Gedichte und sahen ein eigens entworfenes Figurenspiel, durch das mobile Figurentheater. 

Sehr gerührt waren auch unsere Schulkinder, die plötzlich ihre Erarbeitung den kleinen strahlenden Kinderaugen vorführen konnten. Sie erlebten, dass sie begabt sind und mit dem, was sie tun, anderen eine große Freude machen können. 

Diana Stopp 

  

Statements von den Schülern: 

Steffen O5 

Das Figurenspiel hat mir sehr gut gefallen, weil wir die Figuren selber gebaut haben. 

Kristian Fleischmann O5 

Am Figurenspiel im Kindergarten hat mir sehr gefallen, dass die Kinder sehr leise waren. 

Dadurch konnten wir ungestört unser Figurenspiel aufführen. 

Frohar Ebrahime O5 

Mir hat es sehr gefallen, dass wir unsere Lieder den Kindern vorsingen konnten. 

Und es hat den Kindern sehr gefallen. 

Frieda Steinhäuser G5 

Mir hat es sehr gefallen, dass wir unser Stück vor den Kindergartenkindern aufführen konnten. 

Sie waren alle sehr ruhig und haben sich das ganze Stück angesehen. 

 

 

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Andacht zum Erntedankfest in der Stadtkirche 

 

 

 

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Kennenlerntage des FELS in Hormersdorf 

Für das Eingewöhnen in die weiterführende Schule mit ihren neuen Fächern in einer neuen Schulumgebung hatten unsere Schülerinnen und Schüler bereits einige Wochen Zeit gehabt, bevor sie einen gemeinsamen zweitägigen Aufenthalt in einer Jugendherberge antraten, die sogenannten Kennenlerntage. Das Ziel dieser Ausfahrt ist es, dass die Schüler jeder Klasse, aber auch zwischen der Oberschul- und der Gymnasialklasse sowie Schüler und Lehrer einander besser kennen und respektieren lernen – sozusagen eine „all inclusive“-Team-bildende Maßnahme.Dies gelang bei schönem Wetter in der reizvollen Erzgebirgsumgebung mit Aktivitäten wie GPS-Schatzsuche, gemeinschaftlichem Floßbau und Kletter-Parcours sehr gut und wurde abends bei lustigen Teamspielen und gemeinsamem Lagerfeuer weiter vertieft.Wir begleitenden Lehrer blicken dankbar zurück auf eine segensreiche Zeit während der Kennenlerntage voller Spaß, guter Gespräche mit Schülern, Bewahrung auf allen Wegen und der Erkenntnis, was für eine schöne FELS-Gemeinschaft hier entsteht! 

Markus Walter 

  

 

 

 

 


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